
Im Thurgau behandelt man Problemjugendliche mit Erfolg. Dabei wird gleich auch das Umfeld therapiert. – Meine Geschichte über den Oberschüler Udo in der aktuellen ZEIT-Ausgabe.
Freier Wortarbeiter

Im Thurgau behandelt man Problemjugendliche mit Erfolg. Dabei wird gleich auch das Umfeld therapiert. – Meine Geschichte über den Oberschüler Udo in der aktuellen ZEIT-Ausgabe.

Weshalb Rapper Eminem am 16. Open Air Frauenfeld kein «Grossartiger Motherfucker!» war. Sondern eine Enttäuschung. Meine böse Konzertkritik in der NZZ.
Die Säulenheiligen von Semantik sind die frühen Gangster-Rapper Ice-T oder N.W.A. Sie begründeten das Genre Ende der achtziger Jahre. Immer schwang bei ihnen Sozialkritik mit. Dieses Quentchen Message will auch der Zürcher Rapper bewahren. – Mein kleines Porträt in der NZZ.
Die muslimische Gülen-Bewegung propagiert: «Baut Schulen statt Moscheen.» Auch in der Schweiz entstehen erste Privatschulen. Denn eine höhere Bildung erleichtert die Integration. Sagt sie. – Meine Geschichte in der heutigen NZZ. Inklusive einem Interview mit der amerikanischen Gülen-Forscherin Helen Rose Ebaugh, Autorin von «The Gülen Movement: A Sociological Analysis of a Civic Movement Rooted in Moderate Islam».
Zum Bild, das auch in der NZZ erschien. Es zeigt die Klasse eines Gülen-Gymnasiums in Berlin. Die Zürcher Gülen-Schule ist eine Sekundarschule und keine Schülerin trägt ein Kopftuch.

Einfamilienhäuser sind umstritten. Für die einen sind sie Landfresser, für die anderen Lebensziel. Vor allem aber ist das Eigenheim gebauter Widerstand gegen das flexible Menschsein. Man schafft sich einen Lebensmittelpunkt. Zum Beispiel: Familie Kumli. Für eine NZZ-Reportage habe ich sie besucht.
Bild: Christoph Ruckstuhl/NZZ
Welthunger, Umweltbewusstsein, Klimawandel: Die Landwirt- schaft steht vor riesigen Heraus- forderungen. Eine Lösung lautet « Precision Farming». Dann führe der Bauer in Zukunft mit dem Navigationsgerät aufs Feld. – Dazu mein Artikel im NZZ-Wissenschaftsteil.
Chinas Forschung rückt auf. Das Land ist hinter den USA die zweitgrösste Wissenschaftsnation. Aber auf den ersten Nobelpreisträger wartet Peking weiterhin. Es mangelt an Exzellenz und Freiheit. – Hierüber habe ich für die NZZ am Sonntag einen grösseren Artikel geschrieben.
Wer sich für chinesische Wissenschaftsgeschichte interessiert, dem lege ich das Werk des grossen Joseph Needham ans Herz. Die Needham-Biografie von Simon Winchester ist zwar etwas geschwätzig, man erhält dafür eine Ahnung von Needhams schillernder Persönlichkeit. Die wichtigste Frage, die den Forscher umtrieb, behandelt das Buch aber nur am Rande. Zeitlebens fragte sich Needham: Wie konnte es sein, dass eine Wissenschaftsgrossmacht wie das alte China plötzlich derart ins Hintertreffen geriet? In seinem 27(!)-bändigen opus magnum «Science and Civilisation in China» geht er der Frage nach. Eine gute Zusammenfassung der theoretischen Erkenntnisse bietet der Suhrkamp-Band «Wissenschaftlicher Universalismus – Über Bedeutung und Besonderheit der chinesischen Wissenschaft».
Das Bild zeigt schlafende Studenten-Eltern in der Turnhalle der Central China Normal University in Wuhan. Sie begleiteten ihre Kinder am ersten Uni-Tag.
Rappende Frauen sind immer noch Exoten. Auch in der Schweiz. Nun präsentiert die 23-jährige Bernerin Steff la Cheffe ihren Erstling «Bittersüessi Pille». Ein Versprechen.
Stiftungen, Unternehmen und Private engagieren sich an Schweizer Hochschulen. Diese beteuern, dass die Freiheit von Lehre und Forschung nicht gefährdet sei. Doch auch an der Uni gilt: Wer zahlt, befiehlt. – Mein Artikel in der heutigen NZZ.
Zum Bild: Der Name des Römers Gaius Maecenas (70–8 v. Chr.) wurde zur Bezeichnung für wohlhabende Förderer von Kunst und Wissenschaft. Hier in einem Gemälde von Giovanni Battista Tiepolo (am linken Bildrand).
Mit einem Smartphone wie dem iPhone kann man viel mehr als bloss telefonieren – zum Beispiel Flöte spielen, Berggipfel bestimmen und Bier trinken. – Für das NZZ Folio habe ich ungewöhnliche Geschichten hinter diesen Apps gesammelt.
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