Wyclef Jean, Popstar aus Haiti, will Präsident seines Landes werden. Das Gesetz spricht dagegen, doch das Volk trägt ihn auf Händen. – Ein kleines Personenstück für die NZZ am Sonntag.
Freier Wortarbeiter
Wyclef Jean, Popstar aus Haiti, will Präsident seines Landes werden. Das Gesetz spricht dagegen, doch das Volk trägt ihn auf Händen. – Ein kleines Personenstück für die NZZ am Sonntag.
Weshalb Rapper Eminem am 16. Open Air Frauenfeld kein «Grossartiger Motherfucker!» war. Sondern eine Enttäuschung. Meine böse Konzertkritik in der NZZ.
Die Säulenheiligen von Semantik sind die frühen Gangster-Rapper Ice-T oder N.W.A. Sie begründeten das Genre Ende der achtziger Jahre. Immer schwang bei ihnen Sozialkritik mit. Dieses Quentchen Message will auch der Zürcher Rapper bewahren. – Mein kleines Porträt in der NZZ.
Rappende Frauen sind immer noch Exoten. Auch in der Schweiz. Nun präsentiert die 23-jährige Bernerin Steff la Cheffe ihren Erstling «Bittersüessi Pille». Ein Versprechen.
Über die Maske hat er eine Skibrille gezogen, die Hände stecken in voluminösen Pelz-Handschuhen. Sieht so ein Bösewicht, ein «villain» aus? Eher ein verschrobener Kauz. Entsprechend klingen seine Alben. Sie sind raue Sample-Collagen, unterlegt mit kratzigen Beats. Aber das Konzert des US-Rappers Doom war… lesen Sie selber.

Chinesische Popmusik stammt meist aus Taiwan oder Hongkong. Denn Pop-Stars waren den Kommunisten lange suspekt. Man hatte genug Helden. Doch nun entdeckt Peking die Macht der Pop-Kultur. – Dazu mein heutiger Artikel in der NZZ.
Und hier noch: Der skandalträchtige Auftritt der taiwanesischen Girlgroup S.H.E. an der Neujahrsgala 2008 des chinesischen Staatsfernsehens CCTV.
Sowieso die Frau, vor der sich Deng Xiao Ping fürchtete.
Und: Jay Chous Tee-und-Kräuter-Rap:

Mich plagen Gewissensbisse. Soll man als Gast-Autor Höflichkeit walten lassen? Ertragen die Gitarren-Helden von 78s die Wahrheit? Denn die lautet: Die Nullerjahre gehörten dem Hip Hop. Dazu tanzte die Welt. Nicht zu Indie-Emo-Core-Post-Blabla-Heulsusen-Rock. Beweise gefällig? Voilà! 10 Stück.
Zwei Konzertkritiken für die NZZ aus meiner Feder: Die englische Rapperin (Bild) Speech Debelle entzückt in der Roten Fabrik, während ihre Kollegin Lady Sovereign in der Härterei enttäuschte.
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