
Welthunger, Umweltbewusstsein, Klimawandel: Die Landwirt- schaft steht vor riesigen Heraus- forderungen. Eine Lösung lautet « Precision Farming». Dann führe der Bauer in Zukunft mit dem Navigationsgerät aufs Feld. – Dazu mein Artikel im NZZ-Wissenschaftsteil.
Bild: Adrian Baer/NZZ
«Es Dach über em Chopf» reicht heute nicht mehr. Häuser von heute müssen viel mehr sein. Mitunter energiesparend. Wie die Raumzelle SELF der EMPA; die wenige Tage vor der Artikelpublikation in Flammen aufging.
Oder der sanierte Altbau. Eine Spezialität des Zürcher Architekten Karl Viridén.
Das Problem dabei: Energieeffizienz kostet. Günstige Wohnungen sind sowieso Mangelware. «Für die Wunschwohnung fehlt meistens das Geld», sagt Margrit Hugentobler, Leiterin des ETH-Wohnforums. – Die drei Artikel erschienen in den letzten Wochen in der Immobilien- und einer Energie-Beilage der NZZ.

Seit Jahrhunderten trotzen die Niederlande dem Meer. Riesige Deiche halten die Fluten zurück. Nun denkt man um. Schwimmende Städte sollen das Land vor dem Untergang bewahren. – Darüber schreibe ich im heutigen Wissenschaftsteil der NZZ.
Federführend bei dieser «floating architecture» ist das niederländische Architekturbüro Waterstudio.nl – Dass die Idee nicht neu ist, zeigt ein Blick in die utopische Literatur und die Architekturgeschichte. Auch darüber schreibe ich in der NZZ. (Mit herzlichem Dank an Kunsthistoriker Thomas Gnägi für die Hilfe bei der Recherche.)

Richard Buckminster Fuller. «Triton City» (1968).

Kenzo Tange. «Plan for Tokyo» (1959).

Kiyonori Kikutake. «Marine City»

«Wenn wir das Mammut in Stücke schneiden, untersuchen wir Mäuse.» dem ETH-Professor Didier Sornette geht es um Ganze. Ums System. Und das ist komplex. Also braucht es mehrdimensionale Lösungen. Etwa, um zu beweisen: Finanzblasen entstehen keineswegs aus dem Nichts. Er sagt: Krisen sind keine «Schwarzen Schwäne», sondern «Drachenkönige». Deshalb startete er sein Finanz-Blasen-Experiment. Das Montagsporträt in der heutigen NZZ (PDF).
Bildquelle: NZZ/Matthias Wäckerlin