Matthias Daum

Freier Wortarbeiter

Fürchten die Ärzte den gläsernen Patienten?

Elektronische Patientendossiers könnten Betroffenen erleichterten Einblick in die eigene Krankengeschichte geben. Oder: weshalb Daten bei Privaten nicht grundsätzlich in schlechteren Händen als beim Staat sind. Nachzulesen im heutigen Tages-Anzeiger. (Die Verlinkung folgt.) – Womit gleichzeitig ein weiteres Puzzleteil meiner Diversifizierungsstrategie publik gemacht wäre…

Gesucht: Schlechte Steuerzahler

 

An der Zürcher Goldküste explodieren die Immobilienpreise. Der Mittelstand muss wegziehen, das Dorfleben verarmt. Was tun? – Mein Erstling auf den Schweiz-Seiten der deutschen Wochenzeitung «Die Zeit».

UPDATE (29.12.08): Heute greift die Regionalausgabe des Tages-Anzeigers meine «Zeit»-Geschichte auf, bzw. publiziert eine Nacherzählung derselben. Schleierhaft ist mir, was an der Schlusspointe des Tagi-Artikels «pikant» sein soll…


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Die Schweiz im Jahr 2009

Die Trendforscherin Karin Frick vom Gottlieb-Duttweiler-Institut wagt auf NZZvotum einen Blick in die unmittelbare Zukunft. Was wird die Schweizer Gesellschaft im Jahr 2009 bewegen? Welche Herausforderungen kommen auf uns zu? Ist die Zukunft tatsächlich so schwarz, wie man uns zurzeit weismachen will? Ein Blog-Projekt in fünf Thesen.

Endstation freier Markt

Quelle: Imbach Logistik

Anfang der neunziger Jahre wurde der defizitäre Stückgutverkehr Cargo Domizil teilprivatisiert, um 1996 in einer Hauruck-Übung an private Camionneure veräussert zu werden. Die Geschichte eines Transformationsprozesses, für den die SBB vermutlich nach wie vor die Zeche zahlen. Man lese dazu, meinen heutigen Artikel im Dossier der NZZ. (Link folgt.)

PS: Dies wird vermutlich die letzte Ausgabe des Dossiers (einst als Zeitfragen-Beilage bekannt) sein, es fällt Sparmassnahmen zum Opfer. Ob und wie die Hintergrundartikel in die NZZ integriert werden, ist meines Wissens noch unklar.

Listen, Listen, Listen

Screenshot 78s

Alle Jahre wieder packt die Pop-Journaille das Listen-Fieber und sie beglückt ihre Leserschaft mit einer Jahrgangs-Selektion. Heuer beteilige auch ich mich an diese Best-of-Hype und zwar bei den Kollegen von 78s.

PS: Mit diesem Posting ist auf diesem Blog Schluss mit der dämlichen «Apropos»-Titelei. Fortan wird das kreative Überschriften-Chaos herrschen – zumindest bis zum geplanten Relaunch in der Altjahreswoche.

Apropos: Gölä

gola

Quelle: Flickr.

Unser aller Büezer gastierte am Mittwoch im Hallenstadion – unsereins war im Auftrag der alten Tante vor Ort . Und wurde Zeuge, wie in der Reihe vor mir Gölä-Ultras wüteten: 4 Armlehnen segneten das Zeitliche. Lerne: Auch der Mundart-Rock hat ein Hooligan-Problem.

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