28.03.2009, 12:12 Uhr
von Matthias Daum
abgelegt unter NZZcampus

Was treibt Studierende dazu, sich als Versuchskaninchen für Wissenschaft oder Industrie zur Verfügung zu stellen? Eine kurze Geschichte für NZZcampus.
In diesem Zusammenhang versuchte ich mich auch erstmals als Podcaster – selbstkritisch muss jedoch angemerkt werden: Schuster bleib bei Deinen Leisten.

Dass ein Deutscher wie Finanzminister Steinbrück in der Schweiz mit Nazis verglichen wird, ist nichts Neues. Das Feindbild des „hässlichen Deutschen” ist schon älter. Geschürt wird es in letzter Zeit von der Tatsache, dass in der Schweiz viele deutsche Einwanderer leben. Die anrückenden Teutonen verunsichern viele Eidgenossen. – Mein Artikel erscheint in der morgigen «Welt»; und ist bereits jetzt auf «Welt Online» nachzulesen.

Zu Hunderten suchen junge Eritreer in der Schweiz Asyl. In der hiesigen Diaspora wird diese Massenflucht kritisiert. Es schwelt ein Generationenkonflikt. – «Die Zeit» publiziert heute meinen Artikel zum Thema.
Das Bild aus dem Mai 2000 zeigt eritreische Studenten, die in den Militärdienst eingezogen werden. Einen Monat später endete der Grenzkrieg mit Äthiopien. Seither herrscht eine «No-Peace-No-War»-Situation, welcher die junge Generation zu entfliehen versucht.
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Nach dem Internet- haben die Granden der Pop-Branche auch den Konzert-Boom verschlafen. Grosser Gewinner ist der Konzertveranstalter Live Nation. Weshalb schiere Grösse im Pop-Business weiterhin ein Erfolgsgarant ist: Heute nachzulesen im Feuilleton der NZZ.
Auch am heurigen Branchenfestival M4Music wird der Konzert-Boom thematisiert.

Schweizweit sind zurzeit rund 50 Tourismus-Resorts in Planung. Die Idee der Freizeit-Retortenstadt ist jedoch bereits über 40 Jahre alt. Die Entstehung damals erbauter Anlagen wie Thyon 2000 weist auffallend viele Parallelen zur heutigen Entwicklung auf. Meine Reportage über die Alpen-Resorts aus den 1960er Jahren und ihre Wiedergänger in der Gegenwart findet sich in der heutigen NZZ.
Exklusiv für meine Blog-Leserschaft: Ein iPhone-Blick in die Ferienwohnung in Thyon 2000.
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Der amerikanisch-senegalesische R’n'B-Sängers Akon absolvierte im Zürcher Kaufleuten ein Kurz-Konzert. Unsereins war dabei. Des Kritikers Urteil findet sich in der heutigen NZZ.
09.03.2009, 09:00 Uhr
von Matthias Daum
abgelegt unter NZZvotum

Auf NZZvotum, dem Polit-Blog von NZZ Online, debattieren im März zwei Fachleute mit der Leserschaft über die Frage: «Braucht die Schweiz ein neues AKW?». Den Auftakt macht in dieser Woche Urs Meister, Projektleiter beim wirtschaftsnahen Think Tank Avenir Suisse. Er warnt aus ökonomischer Warte vor einem Atomausstieg.
In der kommenden Woche befasst sich Roland Naegelin mit einem der zentralen Aspekten der AKW-Debatte: Den Sicherheitsfragen. Als Direktor der Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (heute: Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat), erlebte Naegelin den Super-GAU der AKW-Branche, die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sowie die Ad-acta-Legung des Kernkraftwerkprojekts im aargauischen Kaiseraugst. Seit längerem pensioniert, verfügt Naegelin heute über die notwendige Unabhängigkeit, um sich frei von politischem Kalkül zu äussern.
Bildquelle: Flickr.

Ein chinesisches Autobahnbrücken-Potpourri. Gestaltet von Charis Arnold, mit einem Text- und Fotobeitrag meiner Wenigkeit.