Lebenslanges Lernen: Was früher vernünftig schien, ist heute ein Monster geworden. Der Weiterbildungsmarkt gehört reformiert. Ansonsten verkommt die Wissensgesellschaft zur «learning society». – Dazu mein Artikel in der neusten Ausgabe der ZEIT.
Freier Wortarbeiter
Lebenslanges Lernen: Was früher vernünftig schien, ist heute ein Monster geworden. Der Weiterbildungsmarkt gehört reformiert. Ansonsten verkommt die Wissensgesellschaft zur «learning society». – Dazu mein Artikel in der neusten Ausgabe der ZEIT.

Schulen und Behörden drohen Eltern von Schulschwänzern mit saftigen Bussen. Doch einkassiert wird selten. Die Massnahme ist reine Symbolpolitik. Sogar die Lehrerverbände, die Bussen befürworten, sagen: «In schweren Fällen taugen Bussen nichts.» So betreffen die meisten gebüssten «Straffälle» unerlaubte Ferienverlängerungen. Um den «schweren Fällen» dennoch Herr zu werden fordern Bildungspolitiker nun eine schweizweite Elternbildung. – Dazu mein Artikel sowie eine Interview mit SP-Nationalrat Andy Tschümperlin (noch nicht online) in der heutigen NZZ.
Die 1960er. In den Boomjahren mangelt es in der Schweiz an Fachkräften. Was tun? Jugoslawen anheuern. Denn im sozialistischen Staat herrscht Akademiker-Schwemme. Darunter den Arzt Kosta Ajdacic und den Maschinentechniker Krunoslav Katulic. – Meine Geschichte über die vergessene Mitarbeiter von Jugoslawiens Eliten am Wirtschaftswunder Schweiz. Heute in der NZZ.

Chinesische Popmusik stammt meist aus Taiwan oder Hongkong. Denn Pop-Stars waren den Kommunisten lange suspekt. Man hatte genug Helden. Doch nun entdeckt Peking die Macht der Pop-Kultur. – Dazu mein heutiger Artikel in der NZZ.
Und hier noch: Der skandalträchtige Auftritt der taiwanesischen Girlgroup S.H.E. an der Neujahrsgala 2008 des chinesischen Staatsfernsehens CCTV.
Sowieso die Frau, vor der sich Deng Xiao Ping fürchtete.
Und: Jay Chous Tee-und-Kräuter-Rap:
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